Category: Allgemein

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Sicherheitsfeature bei Plastikkarten


Zugangskontrollsysteme in Unternehmen werden sicherlich vorallem aus einem Grund eingeführt: sie sollen die Sicherheit in der Firma erhöhen, in dem kein Unbefugter mehr das Gebäude oder abgeschlossene Abteilungen betreten kann. Doch wie sieht es um die Sicherheit der dazu verwendeten Plastikkarten aus?

Verschiedene Sicherheitsfeatures sorgen dafür, dass die bunten Karten möglichst fälschungssicher sind. Bei einfachen Systemen kommen Magnetstreifen zum Einsatz, die wie auch im Zusammenhang mit Kreditkarten bekannt ist, heute kein ausreichendes Sicherheitsniveau mehr bieten. Im Zweifel lassen sich Magnetstreifen zu leicht auslesen und kopieren. Alternativ sind viele Karten heute mit Kontaktchips ausgestattet – diese Karten werden oftmals auch Prozessorkarten genannt, da die Daten verschlüsselt abgespeichert werden können. Der sichtbare Chip ist bei diesen Karten stets nur die Kontaktfläche, Speicher und Prozessor sind nahezu unsichtbar im Inneren der Plastikkarte versteckt.

Ähnliches gilt für Karten, die mittels RFID-Technik mit der Außenwelt kommunizieren. RFID steht für eine drahtlose Technik, die u.a. auch im Lager- und Logistikbereich zum Einsatz kommt. Werden damit ausgestattete Karten bei Zugangskontrollsystemen verwendet, müssen die Karten zur Autorisierung lediglich einige Zentimeter vor ein Lesegerät gehalten werden. Die Programmierung der Karten kann in handelsüblichen Kartendruckern vorgenommen werden. Hier ist allerdings auf die verschiedenen Standards zu achten: RFID-Version in der Karte und im Drucker müssen zueinander passen.

Ein weiteres Sicherheitsfeature, das Plastikkarten sicherer macht, sind Hologramme. Sie wirken nicht nur edel und verleihen einer, wie der Name schon sagt, lediglich aus Plastik bestehenden Karte ein Stück Hochwertigkeit. Hologramme zeigen stets ein dreidimensionales Bild, das sich dem Betrachter aus verschiedenen Perspektiven verschieden präsentiert. Sie gelten als schwer zu kopieren und kommen zum Beispiel auch auf Kreditkarten zum Einsatz. Dazu können moderne Kartendrucker auch Wasserzeichen herstellen, die eine Karte vollständig bedecken, jedoch nur aus einem speziellen Winkel heraus sichtbar sind. Welche Sicherheitsfeatures letztlich zum Einsatz kommen, hängt ganz von den individuellen Anforderungen ab.

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Sicherheitsvorkehrungen bei einer Veranstaltung


Die Love-Parade-Katastrophe von 2010 hat die öffentliche Meinung, vor allem aber die Veranstaltungsbranche für die Ciherheit bei Veranstaltungen hochgradig sensibilisiert. Das Besuchermanagement ist für jedes Event wichtig, egal, welche Größenordnung es repräsentiert.

Selbst für eine Veranstaltung mit 1.000 bis 2.000 Besuchern, wie sie z.B. ein übliches Open-Air-Konzert darstellt, benötigt man ein Sicherheitskonzept. Das Hauptproblem besteht nämlich nicht nur darin, mit der Einlasskontrolle auch die erforderlichen Einnahmen zu realisieren, sondern dieses Steuerungsmittel ebenso für das Besuchermanagement einzusetzen. Wenn man einen Kartendrucker einsetzt, hat man zudem die ständige Überischt, wie viele Personen sich in den den jeweiligen Bereichen aufhahlten.

Denn das Wichtigste Sicherheitsmoment ist das Verhältnis von Raum und Personenzahl. Bereits bei der Planung muss sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als zwei Personen auf einem Quadratmeter aufhalten müssen. Wenn dann, wie bei großen Konzerten üblich, der Andrang vor der Bühne bis auf vier Personen pro Quadratmeter anwächst, ist noch genügend Raum vorhanden, um die Situation jederzeit entspannen zu können. Um den Raum mit der höchsten Publikumskonzentration herum muss der Publikumsabgang wenigstens zu drei Seiten möglich sein. Um die Sicherheit bei größeren Menschengruppen zu gewährleisten, ist eine Aufteilung des Publikumsraumes in mehrere getrennte Zonen sinnvoll.

Das zweite wichtige Moment ist die zeitliche Belastung von Arealen. Wenn bei einem Konzert bereits die Vorband so viele Besucher auf die Fläche vor der Bühne zieht, dass dort die Maximalkapazität erreicht wird, muss der Zugang so geregelt werden, dass nur noch die dahinter liegende Fläche für das nachrückende Publikum zur Verfügung steht. Die Einlasskontrolle wird bereits als Stopp-Mittel verwendet, wenn innerhalb kurzer Zeit bereits die Hälfte der Platzkapazität mit Besuchern belegt ist. Durch eine Aufteilung des Areals in unterschiedliche Zonen mit entsprechender Preiskategorie wird diese Situation vermieden.

Der dritte wichtige Aspekt ist die Kontrolle des Areals nach Funktionen. Dabei ist nicht nur die Bühnenabsperrung nach allen Seiten wichtig, sondern auch, dass die Zufahrts-, Liefer- und Versorgungswege nach jeder Belegung wieder frei geräumt werden. Dass die Fluchtwege ständig frei zu halten sind, versteht sich von selbst. Die Ordner in den Innenräumen müssen nicht nur den Schutz ihrer Areale sicherstellen, sondern sich auch gegenseitig über auffällige Publikumsbewegungen informieren.

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Zutrittskontrollsysteme


Mit den Zutrittskontrollsystemen kann man sich vergewissern, dass nur Personen in einen bestimmten Bereich, wie z. B. ein Forschungslabor, kommen, die autorisiert sind, dort uu arbeiten. Die Zutrittskontrollsysteme verhindern damit, dass ungebetene Gäste in einen Bereich eintreten. Ob die Kontrollsysteme an der ganzen Firma oder nur an bestimmten Bereichen eingebaut werden, entscheidet das Besuchermanagement oder dazu befugte Mitarbeiter. Durch ihre Funktionen ersetzten die Kontrollsysteme die Aufgaben eines Pförtners. Es gibt verschiedene Arten von Kontrollsystemen, die jeweils nach einem anderen Prinzip funktionieren und einen unterschiedlichen Sicherheitsstandard haben.
Die Arten der Kontrollsysteme
Wie schon erwähnt gibt es verschiedene Arten der Zutrittskontrollsysteme, die nach verschiedenen Funktionsweisen Funktionieren. Hier sind die wichtigsten und bekanntesten Kontrollsystem Arten aufgelistet und werden beschrieben:
Kartenleser: Er gehört zu den einfachen Kontrollsystemen. Um den Kartenleser zu passieren benötigt man in der Regel eine Karte, die in das Kartenlesegerät eingesteckt oder durchgezogen wird. Die Karte wird dann, beispielsweise über ein Sicherheitsmerkmal wie einen Streifencode, registriert und der Zugang in den Bereich wird ermöglicht. Die Sicherheit des Bereiches hängt auch etwas vom Kartenbesitzer ab, denn wenn dieser die Karte verliert und sie eine andere Person findet, hat sie freien Zugang zum geschützten Bereich. Denn bei diesem Gerät wird nur die Karte überprüft und nicht die Person. Diese Lücke stellt einen entscheidenden Nachteil bei den Geräten dar. Doch wenn strengstens auf den nicht Verlust der Karte geachtet wird, ist dieses auch sicher.
Codeeingaben: Wer keinen Kartenleser als Kontrollsystem verwenden möchte, dem bieten sich auch noch weitere Möglichkeiten, das Gelände zu sichern: Durch die Codeeingaben. Um die Codeeingabe Systeme zu passieren, muss man einen geheimen Code eintippen. Wenn der Code richtig eingetippt wurde öffnen sich meist kleine Schranken o. ä. die dann passiert werden können. Diese Systeme werden oft in Supermärkten angewendet und sichern den Mitarbeiterbereich ab, damit dort keine Kunden hineinkönnen. Um das Sicherheitssystem mit den Codenummern sicherer zu gestalten, sollten die Codenummern des Öfteren, wie jeden Monat 2 x geändert werden. Das verhindert, dass unbefugte die den Code durch beobachten der Mitarbeiter bekommen haben, noch Zutritt zum Sperrgebiet haben.
Biometrische Zutrittskontrolle: Diese Art der Kontrollfunktion gehört zu den neusten Techniken, die sich auf den Markt der Kontrollfunktionen befinden. Bei der biometrischen Kontrolle werden unverwechselbare menschliche Merkmale zur Erkennung, wie beispielsweise der Fingerabdruck gespeichert.
Kombinationsmöglichkeiten: Wer die Sicherheit des Zutrittes erhöhen möchte, der kann zwischen den genannten drei oberen Systemen kombinieren. So kann beispielsweise ein Kontrollsystem eine Karte und einen geheimen Code prüfen.

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