Category: Besuchermanagement

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Aufgaben des Personalmanagements


Ein Betrieb steht und fällt mit dem Personalmanagement – hierzu zählen vernünftige Mitarbeiterausweise, gute Kontrolle der Arbeitsproduktion, Überblick über die Stimmung der Mitarbeiter. Wie sind diese Dinge im Detail umzusetzen?

Personalmanagement oder auch Personalwesen kann als ein Bereich der Betriebswirtschaft gesehen werden. Je nach der Größe von Firmen und Betrieben kann das Personalmanagement sehr simpel ausgeführt werden oder wird zu einem großen Verwaltungsapparat mit verschiedenen Bereichen. Die Personalverwaltung beispielsweise ist für die Akquise neuer Mitglieder zuständig, wie auch für die Personalwerbung. Die Personalbeschaffung kann intern, wie aber auch extern geregelt werden. Allgemein ist der Personaler dabei zum einen für die vernünftige Ausführung der Arbeit zuständig und zum anderen muss er das Personal kontrollieren, wie aber auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgen.

Ein Kernziel dieses Betriebswirtschaftsbereich ist die Sicherung des Erfolges, auch für zukünftige Zeiten – also das Stichwort „Nachhaltigkeit“. Hierfür müssen Manager des Personals auf ihr theoretisches Wissen, aber auch auf Instrumente und Erkenntnisse des Qualitätsmanagements zurückgreifen. Mit diesen Erkenntnissen gilt es die Bedürfnisse und Ziele der Mitarbeiter, wie aber auch die des Unternehmens zu schützen. Darüber hinaus ist der Personalchef aber auch dafür zuständig, dass die Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen. Bei der Kontrolle der Zeiterfassung, wie aber auch der Ergebnisse der Arbeit wird die Angelegenheit ebenfalls schwierig. Moderne Technologie erleichtert enorm die Zutrittskontrollen und Zeiterfassung. Mit RFID-Mitgliederausweisen oder Chipkarten-Systemen kann man die Arbeitszeiten und Daten schneller erfassen und effizienter Verarbeiten. Die Kontrolle der Produktionsstärke ist schon schwieriger und muss vom Personalmanagement gerecht und neutral durchgeführt werden. Dabei sollte man stets in Verbindung mit den Mitarbeitern stehen und den direkten Kontakt suchen.

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Höhere Veranstaltungssicherheit dank psychologischer Beratung


Groß- oder gar Massenveranstaltungen gilt es gut zu planen und in vielfältiger Weise abzusichern. Neben sicherem Besuchermanagement, einer großen Anzahl an Sicherheitspersonal und ausreichenden Zutrittskontrollen, sollte man auch die Dynamik von Menschen in großer Anzahl nicht außer Acht lassen.

Daher bietet es sich vor allem bei Massenveranstaltungen zuvor mit Fachmännern und eventuell sogar Psychologen auseinanderzusetzen. Ein Bereich der Sozialpsychologie beschäftigt sich nämlich genau mit dem Verhalten von Menschen bei großen Ansammlungen. Diese Spate der Psychologie tituliert sich selbst als „Massenpsychologie“.

Mehrmals konnte schon beobachtet werden, dass sich Menschen schier chaotisch und unvorhersehbar verhalten können, sobald sie sich in größeren Ansammlungen befinden. Besonders bekannt sind dabei Massenpaniken, welche meist durch unbedeutende Geschehnisse ausgelöst werden können. Die Theorien, wie es zu solchen Massenphänomenen kommt, gehen dabei auseinander. Einige Psychologen gehen von der Masse als Motor aus, während andere meinen, dass ein einziges Individuum bereits Auslöser für eine Massenbewegung sein kann. Fest steht jedoch, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und sich leicht von den Gefühlen anderer „anstecken“ lässt. Außerdem neigen Menschen dazu sich in ihrem Verhalten an anderen zu orientieren, oder dieses gar nachzuahmen.

Was bringt nun die Auseinandersetzung mit Fachmännern im Bereich der Massendynamik für die Sicherheit bei Veranstaltungen ? Sie bringt vor allem eines: Größere Planungssicherheit. Auch wenn einige Reaktionen nicht vorhersehbar sind, so kann man zumindest im Vorfeld versuchen mögliche „Krisengebiete“ auf dem Veranstaltungsgelände auszumachen. Diese gilt es dann zu lokalisieren und zu entschärfen. Außerdem kann das Sicherheitspersonal speziell geschult werden, um beispielsweise ominöse Teilnehmer im Vorhinein zu erkennen und sie notfalls in Verwahrung zu nehmen. Weiterhin kann man mit einem größeren Verständnis für Massenbewegungen schneller und effektiver in Notsituationen reagieren, allein schon durch die Sensibilisierung in dieser Thematik.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Massenpsychologie viele Erkenntnisse geliefert hat, welche vor allem bei großen Menschenansammlungen einen besseren und sicheren Umgang mit etwaigen Problemen dienlich sein können. Daher bietet sich eine Beratung mit Psychologen vor allem bei Massenveranstaltungen an.

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Sicherheit auf Musikfestivals


Sie erfahren seit mehreren Jahren einen richtigen Boom und dienen vielen schon als Urlaubsersatz: Festivals. Allein im Jahr 2011 wurde die Zahl der Festivals auf über 350 geschätzt und das nur für den deutschen Raum. Auch in Nachbarländern werden Open-Air-Festivals immer beliebter.

Aufgrund ihrer Beliebtheit werden sie jedoch auch immer größer und dadurch bergen sie auch ein größeres Sicherheitsrisiko. Um den Risikofaktor so gering wie möglich zu halten, gibt es seitens der Behörden, wie aber auch seitens der Veranstalter verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Besucher. Besucht man Internetpräsenzen der verschiedenen Festivals findet man schnell in den „FAQs“ den wichtigen Punkt „Sicherheit“. Sicherheit ist eben der wichtigste Punkt beim Besuchermanagement. Schließlich gilt es bei einigen Festivals 100.000 Personen zu schützen. In diesen FAQs kann man sich als Interessent schon vorab darüber informieren, was es zu beachten geht. Hier findet man vorab bereits Karten und Punkte, die für jedermann wichtig sind: Sanitätszelte, Informationspunkte und Sanitäranlagen. Damit diese für jeden schnell zu erreichen sind, bedarf es ausführlichen Planungen im Vorhinein von Festivals. Diese Aufgabe wird natürlich dem Veranstalter zuteil, der für den Schutz und die Zufriedenheit seiner Gäste verantwortlich ist. Bei sehr großen Open-Air-Veranstaltungen wird teilweise sogar auf die Hilfe von den Behörden zurück gegriffen. Um beispielsweise Straftaten im Vorhinein zu verhindern oder direkt zu rügen, laufen neben privaten Securitys auch Polizisten über das Campinggelände.

Was bei der Sicherheit auf Großveranstaltungen nie vergessen werden darf ist, dass im hohem Maße auch der Besucher für die Sicherheit zuständig ist. Daher gilt auf allen Festivals natürlich ein Waffenverbot, wie aber auch ein Verbot für das Mitbringen von Wasserflaschen. Teilweise werden sogar Gaskocher verboten, um somit der Gefahr eines Großbrandes aus dem Weg zu gehen, was gerade bei Festivals im Hochsommer ratsam ist. Um andere Straftaten zu Verhindern, wie Diebstahl oder sogar Körperverletzung sollte man stets auf seine Wertsachen aufpassen und bei einer Bedrohung seitens anderer Besucher sofort das Sicherheitspersonal oder einen Informationsstand aufsuchen, anstelle sich selbst um die Angelegenheit zu kümmern. Viele Großveranstalter arbeiten bereits im Vorfeld mit der Polizei zusammen und sortieren im Vorfeld bei den Zugangskontrollen Straftäter und Risikopersonen aus.

Anhand dieser Punkte kann man bereits erahnen, wie aufwendig die Planung eines Großevents ist. Natürlich sind große Veranstaltungen immer ein Risiko, doch alle Veranstalter sind stets auf die Sicherheit ihrer Gäste bedacht und tun ihr bestes zum Schutze dieser. Beachtet man darüber hinaus als Besucher die vorgegeben Sicherheitsbestimmungen, gibt es keinen Grund zur Sorge.

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