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	<title>Sicherheit bei Veranstaltungen</title>
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		<title>Aufgaben des Personalmanagements</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besuchermanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Betrieb steht und fällt mit dem Personalmanagement – hierzu zählen vernünftige Mitarbeiterausweise, gute Kontrolle der Arbeitsproduktion, Überblick über die Stimmung der Mitarbeiter. Wie sind diese Dinge im Detail umzusetzen? Personalmanagement oder auch Personalwesen kann als ein Bereich der Betriebswirtschaft gesehen werden. Je nach der Größe von Firmen und Betrieben kann das Personalmanagement sehr simpel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Betrieb steht und fällt mit dem Personalmanagement – hierzu zählen vernünftige Mitarbeiterausweise, gute Kontrolle der Arbeitsproduktion, Überblick über die Stimmung der Mitarbeiter. Wie sind diese Dinge im Detail umzusetzen?
</p>
<p>Personalmanagement oder auch Personalwesen kann als ein Bereich der Betriebswirtschaft gesehen werden. Je nach der Größe von Firmen und Betrieben kann das Personalmanagement sehr simpel ausgeführt werden oder wird zu einem großen Verwaltungsapparat mit verschiedenen Bereichen. Die Personalverwaltung beispielsweise ist für die Akquise neuer Mitglieder zuständig, wie auch für die Personalwerbung. Die Personalbeschaffung kann intern, wie aber auch extern geregelt werden. Allgemein ist der Personaler dabei zum einen für die vernünftige Ausführung der Arbeit zuständig und zum anderen muss er das Personal kontrollieren, wie aber auch für das Wohlbefinden der Mitarbeiter sorgen.
</p>
<p>Ein Kernziel dieses Betriebswirtschaftsbereich ist die Sicherung des Erfolges, auch für zukünftige Zeiten – also das Stichwort „Nachhaltigkeit“. Hierfür müssen Manager des Personals auf ihr theoretisches Wissen, aber auch auf Instrumente und Erkenntnisse des Qualitätsmanagements zurückgreifen. Mit diesen Erkenntnissen gilt es die Bedürfnisse und Ziele der Mitarbeiter, wie aber auch die des Unternehmens zu schützen. Darüber hinaus ist der Personalchef aber auch dafür zuständig, dass die Mitarbeiter ihrer Arbeit nachgehen. Bei der Kontrolle der Zeiterfassung, wie aber auch der Ergebnisse der Arbeit wird die Angelegenheit ebenfalls schwierig. Moderne Technologie erleichtert enorm die Zutrittskontrollen und Zeiterfassung. Mit RFID-Mitgliederausweisen oder Chipkarten-Systemen kann man die Arbeitszeiten und Daten schneller erfassen und effizienter Verarbeiten. Die Kontrolle der Produktionsstärke ist schon schwieriger und muss vom Personalmanagement gerecht und neutral durchgeführt werden. Dabei sollte man stets in Verbindung mit den Mitarbeitern stehen und den direkten Kontakt suchen.</p>
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		<title>Sicherheitsfeature bei Plastikkarten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugangskontrollsysteme in Unternehmen werden sicherlich vorallem aus einem Grund eingeführt: sie sollen die Sicherheit in der Firma erhöhen, in dem kein Unbefugter mehr das Gebäude oder abgeschlossene Abteilungen betreten kann. Doch wie sieht es um die Sicherheit der dazu verwendeten Plastikkarten aus? Verschiedene Sicherheitsfeatures sorgen dafür, dass die bunten Karten möglichst fälschungssicher sind. Bei einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugangskontrollsysteme in Unternehmen werden sicherlich vorallem aus einem Grund eingeführt: sie sollen die Sicherheit in der Firma erhöhen, in dem kein Unbefugter mehr das Gebäude oder abgeschlossene Abteilungen betreten kann. Doch wie sieht es um die Sicherheit der dazu verwendeten Plastikkarten aus?</p>
<p>Verschiedene Sicherheitsfeatures sorgen dafür, dass die bunten Karten möglichst fälschungssicher sind. Bei einfachen Systemen kommen Magnetstreifen zum Einsatz, die wie auch im Zusammenhang mit Kreditkarten bekannt ist, heute kein ausreichendes Sicherheitsniveau mehr bieten. Im Zweifel lassen sich Magnetstreifen zu leicht auslesen und kopieren. Alternativ sind viele Karten heute mit Kontaktchips ausgestattet – diese Karten werden oftmals auch Prozessorkarten genannt, da die Daten verschlüsselt abgespeichert werden können. Der sichtbare Chip ist bei diesen Karten stets nur die Kontaktfläche, Speicher und Prozessor sind nahezu unsichtbar im Inneren der Plastikkarte versteckt.</p>
<p>Ähnliches gilt für Karten, die mittels RFID-Technik mit der Außenwelt kommunizieren. RFID steht für eine drahtlose Technik, die u.a. auch im Lager- und Logistikbereich zum Einsatz kommt. Werden damit ausgestattete Karten bei Zugangskontrollsystemen verwendet, müssen die Karten zur Autorisierung lediglich einige Zentimeter vor ein Lesegerät gehalten werden. Die Programmierung der Karten kann in handelsüblichen Kartendruckern vorgenommen werden. Hier ist allerdings auf die verschiedenen Standards zu achten: RFID-Version in der Karte und im Drucker müssen zueinander passen.</p>
<p>Ein weiteres Sicherheitsfeature, das Plastikkarten sicherer macht, sind Hologramme. Sie wirken nicht nur edel und verleihen einer, wie der Name schon sagt, lediglich aus Plastik bestehenden Karte ein Stück Hochwertigkeit. Hologramme zeigen stets ein dreidimensionales Bild, das sich dem Betrachter aus verschiedenen Perspektiven verschieden präsentiert. Sie gelten als schwer zu kopieren und kommen zum Beispiel auch auf Kreditkarten zum Einsatz. Dazu können moderne Kartendrucker auch Wasserzeichen herstellen, die eine Karte vollständig bedecken, jedoch nur aus einem speziellen Winkel heraus sichtbar sind. Welche Sicherheitsfeatures letztlich zum Einsatz kommen, hängt ganz von den individuellen Anforderungen ab.</p>
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		<title>Höhere Veranstaltungssicherheit dank psychologischer Beratung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 15:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Besuchermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Großveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Massenpsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Groß- oder gar Massenveranstaltungen gilt es gut zu planen und in vielfältiger Weise abzusichern. Neben sicherem Besuchermanagement, einer großen Anzahl an Sicherheitspersonal und ausreichenden Zutrittskontrollen, sollte man auch die Dynamik von Menschen in großer Anzahl nicht außer Acht lassen. Daher bietet es sich vor allem bei Massenveranstaltungen zuvor mit Fachmännern und eventuell sogar Psychologen auseinanderzusetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Groß- oder gar Massenveranstaltungen gilt es gut zu planen und in vielfältiger Weise abzusichern. Neben sicherem Besuchermanagement, einer großen Anzahl an Sicherheitspersonal und ausreichenden Zutrittskontrollen, sollte man auch die Dynamik von Menschen in großer Anzahl nicht außer Acht lassen.</p>
<p>Daher bietet es sich vor allem bei Massenveranstaltungen zuvor mit Fachmännern und eventuell sogar Psychologen auseinanderzusetzen. Ein Bereich der Sozialpsychologie beschäftigt sich nämlich genau mit dem Verhalten von Menschen bei großen Ansammlungen. Diese Spate der Psychologie tituliert sich selbst als „Massenpsychologie“.</p>
<p>Mehrmals konnte schon beobachtet werden, dass sich Menschen schier chaotisch und unvorhersehbar verhalten können, sobald sie sich in größeren Ansammlungen befinden. Besonders bekannt sind dabei Massenpaniken, welche meist durch unbedeutende Geschehnisse ausgelöst werden können. Die Theorien, wie es zu solchen Massenphänomenen kommt, gehen dabei auseinander. Einige Psychologen gehen von der Masse als Motor aus, während andere meinen, dass ein einziges Individuum bereits Auslöser für eine Massenbewegung sein kann. Fest steht jedoch, dass der Mensch ein soziales Wesen ist und sich leicht von den Gefühlen anderer „anstecken“ lässt. Außerdem neigen Menschen dazu sich in ihrem Verhalten an anderen zu orientieren, oder dieses gar nachzuahmen.</p>
<p>Was bringt nun die Auseinandersetzung mit Fachmännern im Bereich der Massendynamik für die Sicherheit bei Veranstaltungen ? Sie bringt vor allem eines: Größere Planungssicherheit. Auch wenn einige Reaktionen nicht vorhersehbar sind, so kann man zumindest im Vorfeld versuchen mögliche „Krisengebiete“ auf dem Veranstaltungsgelände auszumachen. Diese gilt es dann zu lokalisieren und zu entschärfen. Außerdem kann das Sicherheitspersonal speziell geschult werden, um beispielsweise ominöse Teilnehmer im Vorhinein zu erkennen und sie notfalls in Verwahrung zu nehmen. Weiterhin kann man mit einem größeren Verständnis für Massenbewegungen schneller und effektiver in Notsituationen reagieren, allein schon durch die Sensibilisierung in dieser Thematik.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Massenpsychologie viele Erkenntnisse geliefert hat, welche vor allem bei großen Menschenansammlungen einen besseren und sicheren Umgang mit etwaigen Problemen dienlich sein können. Daher bietet sich eine Beratung mit Psychologen vor allem bei Massenveranstaltungen an.</p>
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		<title>Sicherheit in deutschen Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterausweis]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Stadion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sicherheit in deutschen Fußballstadien ist ein nicht abreißendes Diskussionsthema, angefacht durch immer neue Gewalt in Stadien, nicht nur in Deutschland. Jüngstes Beispiel sind die Krawalle in einem Ägyptischen Stadion bei dem 74 Menschen ums Leben kamen. Aber Organisatoren von Fußballspielen müssen auch immer mehr die Gefahr von Terroranschlägen im Auge haben, dies beweist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sicherheit in deutschen Fußballstadien ist ein nicht abreißendes Diskussionsthema, angefacht durch immer neue Gewalt in Stadien, nicht nur in Deutschland. Jüngstes Beispiel sind die Krawalle in einem Ägyptischen Stadion bei dem 74 Menschen ums Leben kamen. Aber Organisatoren von Fußballspielen müssen auch immer mehr die Gefahr von Terroranschlägen im Auge haben, dies beweist der Vereitelte Anschlag im Dortmunder Stadion. Aber was wird in Deutschen Stadien konkret getan, um Gewalt zwischen rivalisierenden Hooligans und eventuelle Paniken zu verhindern? Wer ist im Zweifelsfall dafür verantwortlich?</p>
<p>Die erste Frage lässt sich leicht beantworten: der Verein mit Heimrecht ist für die Sicherheit im Stadion verantwortlich und muss einen Sicherheitsbeauftragten benennen. Dieser muss dann die Sicherheitslage für jedes Spiel individuell analysieren. Zudem werden bekannte gewaltbereite Ultras im Vorhinein durch Stadionverbote von den Spielen ausgeschlossen. Wenn dies getan ist, heißt es die Sicherheit während des Spiels zu gewährleisten. Zu bewerkstelligen ist dies vor allem durch Sicherheitskontrollen vor dem Stadioneinlass. Dabei werden Taschen und Kleidung der Fans auf Waffen, Drogen und die streng verbotene Pyrotechnik durchsucht. Während des Spiels werden Sicherheitskräfte und Polizeibeamte in den einzelnen Blöcken verteilt um im Ernstfall direkt einschreiten zu können. Zusätzlich werden hochauflösende Kameras installiert, die ebenfalls live von Sicherheitskräften überwacht werden. Nach dem Spiel wird darauf geachtet die rivalisierenden Fangruppen getrennt aus dem Stadion zu leiten.</p>
<p>Nach dem vereitelten Anschlag auf das Dortmunder Stadion müssen sich Sicherheitsbeauftragte auch immer mehr mit dem Thema Terroranschläge befassen und die Stadien dafür rüsten. Dies geschieht vor allem durch den Einsatz von Sicherheitstechnik, die man von Flughäfen kennt. Mitarbeiterausweise, die kontrollieren wer Zugang zum Gelände hat, Handscanner, die bei metallischen Gegenständen Alarm schlagen oder Sprengstoff-Spürhunde, die Bomben aufspüren können.</p>
<p>Das diese Techniken notwendig sind, zeigen die jüngsten Zahlen der Bundesregierung. Demnach bleibt das Level von Gewalt in deutschen Fußballstadien konstant hoch.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch Zugangskontrolle</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zutrittskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei nahezu jeder größeren öffentlichen Großveranstaltung gibt es sie heute: Zugangskontrollsysteme sorgen an den Türen für Sicherheit, nur mit Original-Tickets bzw. Ausweisen gelangt man auf das Veranstaltungsgelände. Dahinter steckt in der Regel eine ausgeklügelte EDV, ein Ticketing-System bei kommerziellen Veranstaltungen oder ein Besuchermanagementsystem bei bekannten Gästen bzw. Veranstaltungen, die mit Akkreditierungen oder ähnlichem arbeiten. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei nahezu jeder größeren öffentlichen Großveranstaltung gibt es sie heute: Zugangskontrollsysteme sorgen an den Türen für Sicherheit, nur mit Original-Tickets bzw. Ausweisen gelangt man auf das Veranstaltungsgelände.<br />
Dahinter steckt in der Regel eine ausgeklügelte EDV, ein Ticketing-System bei kommerziellen Veranstaltungen oder ein Besuchermanagementsystem bei bekannten Gästen bzw. Veranstaltungen, die mit Akkreditierungen oder ähnlichem arbeiten. Dazu gehören auch Lesegeräte, Zugangstore, Sperren, Kartendrucker und weitere Komponenten.<br />
Die Vorteile eines jeden Zugangskontrollsystems liegen auf der Hand: niemand kann unberechtigter Weise ein abgeschlossenes Gelände betreten. Zu dem kann das System jeder Zeit Auskunft darüber geben, wie viele Personen sich auf der Veranstaltung befinden. Kommen personalisierte Zugangskarten zum Einsatz, kann das System natürlich auch die Identität jedes Besuchers speichern – sinnvoll in sicherheitskritischen Bereichen. </p>
<p>Zugangskontrollsysteme können wie oben erwähnt mit Karten oder Ausweisen arbeiten, die mittels Chip, Barcode oder Magnetstreifen für die Authorisierung am Zugangspunkt sorgen. Hier ist also die Karte praktisch die Eintrittskarte – wer in Besitz dieses Elementes ist, kann sich Zugang verschaffen. Personalisierte Karten/Tickets werden darüber hinaus oftmals mit Lichtbildern ausgestattet, um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Doch nicht immer und überall können in fraglichen Bereichen alle Besucher so genau auf ihre tatsächliche Identität überprüft werden. Hier hilft die Kombination aus Karte und weiteren Sicherheitsmechanismen wie Codeeingabe oder biometrische Prüfung. Am Zugang wird dazu nicht nur die Karte vor eine Lesegerät gehalten, sondern zusätzlich ein Code über eine Tastatur eingegeben, oder zum Beispiel eine Fingerabdruckkontrolle vorgenommen. Auch eine Kontrolle der Iris ist möglich. Zusammengenommen ermöglichen diese Technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, um tatsächlich nur gewünschten Besuchern Zugang zu gestatten.</p>
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		<title>Sicherheit auf Musikfestivals</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie erfahren seit mehreren Jahren einen richtigen Boom und dienen vielen schon als Urlaubsersatz: Festivals. Allein im Jahr 2011 wurde die Zahl der Festivals auf über 350 geschätzt und das nur für den deutschen Raum. Auch in Nachbarländern werden Open-Air-Festivals immer beliebter. Aufgrund ihrer Beliebtheit werden sie jedoch auch immer größer und dadurch bergen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erfahren seit mehreren Jahren einen richtigen Boom und dienen vielen schon als Urlaubsersatz: Festivals. Allein im Jahr 2011 wurde die Zahl der Festivals auf über 350 geschätzt und das nur für den deutschen Raum. Auch in Nachbarländern werden Open-Air-Festivals immer beliebter.</p>
<p>Aufgrund ihrer Beliebtheit werden sie jedoch auch immer größer und dadurch bergen sie auch ein größeres Sicherheitsrisiko. Um den Risikofaktor so gering wie möglich zu halten, gibt es seitens der  Behörden, wie aber auch seitens der Veranstalter verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Besucher. Besucht man Internetpräsenzen der verschiedenen Festivals findet man schnell in den „FAQs“ den wichtigen Punkt „Sicherheit“. Sicherheit ist eben der wichtigste Punkt  beim Besuchermanagement. Schließlich gilt es bei einigen Festivals 100.000 Personen zu schützen. In diesen FAQs kann man sich als Interessent schon vorab darüber informieren, was es zu beachten geht. Hier findet man vorab bereits Karten und Punkte, die für jedermann wichtig sind: Sanitätszelte, Informationspunkte und Sanitäranlagen. Damit diese für jeden schnell zu erreichen sind, bedarf es ausführlichen Planungen im Vorhinein von Festivals. Diese Aufgabe wird natürlich dem Veranstalter zuteil, der für den Schutz und die Zufriedenheit seiner Gäste verantwortlich ist. Bei sehr großen Open-Air-Veranstaltungen wird teilweise sogar auf die Hilfe von den Behörden zurück gegriffen. Um beispielsweise Straftaten im Vorhinein zu verhindern oder direkt zu rügen, laufen neben privaten Securitys auch Polizisten über das Campinggelände.</p>
<p>Was bei der Sicherheit auf Großveranstaltungen nie vergessen werden darf ist, dass im hohem Maße auch der Besucher für die Sicherheit zuständig ist. Daher gilt auf allen Festivals natürlich ein Waffenverbot, wie aber auch ein Verbot für das Mitbringen von Wasserflaschen. Teilweise werden sogar Gaskocher verboten, um somit der Gefahr eines Großbrandes aus dem Weg zu gehen, was gerade bei Festivals im Hochsommer ratsam ist. Um andere Straftaten zu Verhindern, wie Diebstahl oder sogar Körperverletzung sollte man stets auf seine Wertsachen aufpassen und bei einer Bedrohung seitens anderer Besucher sofort das Sicherheitspersonal oder einen Informationsstand aufsuchen, anstelle sich selbst um die Angelegenheit zu kümmern. Viele Großveranstalter arbeiten bereits im Vorfeld mit der Polizei zusammen und sortieren im Vorfeld bei den Zugangskontrollen Straftäter und Risikopersonen aus.</p>
<p>Anhand dieser Punkte kann man bereits erahnen, wie aufwendig die Planung eines Großevents ist. Natürlich sind große Veranstaltungen immer ein Risiko, doch alle Veranstalter sind stets auf die Sicherheit ihrer Gäste bedacht und tun ihr bestes zum Schutze dieser. Beachtet man darüber hinaus als Besucher die vorgegeben Sicherheitsbestimmungen, gibt es keinen Grund zur Sorge. </p>
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		<title>Großveranstaltungen nach dem Loveparade-Unglück</title>
		<link>http://www.security-days.de/grossveranstaltungen-nach-dem-loveparade-unglueck</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli 2010 führten vermutlich Planungsmängel zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg: 21 Menschen starben in einer Massenpanik – das Gedränge der ankommenden und der nach Hause gehenden Besucher war gleichzeitig zu groß geworden. Seitdem hat sich viel getan, die Schuldigen wurden gesucht und es wurden Maßnahmen ergriffen, die zukünftig Unglücke wie das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2010 führten vermutlich Planungsmängel zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg: 21 Menschen starben in einer Massenpanik – das Gedränge der ankommenden und der nach Hause gehenden Besucher war gleichzeitig zu groß geworden. </p>
<p>Seitdem hat sich viel getan, die Schuldigen wurden gesucht und es wurden Maßnahmen ergriffen, die zukünftig Unglücke wie das von Duisburg verhindern sollen.<br />
Dazu gehören neue Regeln für Demonstrationen und Großveranstaltungen, die Veranstalter und Kommunen vor neue Probleme stellen.<br />
So mussten in der Folge bereits einige Veranstaltungen abgesagt werden, da die Organisatoren aus zeitlichen oder finanziellen Gründen nicht in der Lage waren, die geforderten höheren Auflagen umzusetzen.</p>
<p>Um sich rechtlich abzusichern, forderten viele Städten von Veranstaltern erweiterte oder völlig neue Sicherheitskonzepte, teilweise versehen mit Gutachten, die naturgemäß finanziell aufwendig sind. Zum Beispiel musste die Bochumer Ruhr-Universität ihr Konzept für ein Sommerfest um einige Komponenten erweitern. Zusätzliche Absperrgitter, Sicherheitszäune und Notstrombeleuchtung wurden von den Ordnungsbehörden gefordert. </p>
<p>Ein wichtiger Punkt bei neuen Sicherheitskonzepten sind stets die Breite und Durchlässigkeit von Fluchtwegen. Dies hat Auswirkungen bis hin zur Aufstellung von Weihnachtsmarktbuden in engen Innenstadtgassen. Hier legen viele Kommunen im Zweifel nun mehr Wert auf großzügige Raumverhältnisse als auf den letzten vermieteten Budenstellplatz.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Zahl und Qualität öffentlicher Veranstaltungen nicht unter den neuen Auflagen leiden muss. Beispiele für abgesagte Events gibt es bereits: in Essen fiel 2011 das große Pfingst-Open-Air aus – eine so genannte Umsonst-Draußen-Veranstaltung. Hier waren die Auflagen für die beteiligten Organisatoren in der Kürze der Zeit nicht mehr zu stemmen. 2012 soll das Festival jedoch mit verbesserten Sicherheitsvorkehrungen wieder starten.</p>
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		<title>Die eigene Großveranstaltung planen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Großveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal eben im Stadtpark eine große Party feiern und die ganze Welt bei Facebook dazu einladen – das kann schnell ein teures Vergnügen werden. Versehentlich als öffentlich gekennzeichnete Einladungen im sozialen Netzwerk Facebook sind in der Vergangenheit bereits mehreren Jugendlichen zum Verhängnis geworden. In einem Fall musste eine private Geburtstagsfeier von der Polizei beendet werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eben im Stadtpark eine große Party feiern und die ganze Welt bei Facebook dazu einladen – das kann schnell ein teures Vergnügen werden. Versehentlich als öffentlich gekennzeichnete Einladungen im sozialen Netzwerk Facebook sind in der Vergangenheit bereits mehreren Jugendlichen zum Verhängnis geworden. In einem Fall musste eine private Geburtstagsfeier von der Polizei beendet werden, nachdem die Party aufgrund der Vielzahl der Gäste vollkommen außer Kontrollen geraten war. In einem anderen Fall hatten Jugendliche zu einer großen Party eingeladen („Facebook-Party“), worauf die Stadt ein umfassendes Sicherheitskonzept verlangte und damit drohte, einen vierstelligen Euro-Betrag den Veranstaltern in Rechnung zu stellen.</p>
<p>Denn Großveranstaltungen müssen der örtlichen Gemeinde nicht nur angezeigt werden, die Veranstalter haben vielmehr auch für den geregelten Ablauf zu sorgen. Dies umfasst die Bereithaltung von Sanitätern und Rettungskräften, Feuerwehr, Wetterschutz und die Einhaltung wichtiger Sicherheitsvorkehrungen. Dazu wiederum gehören Auflagen wie die maximale Besucherzahl bzw. die Organisation bei Überfüllung und Konzepte zum schnellen Räumen des Geländes inklusive Ausweisung von Standard-Fluchtwegen. Diese Konzepte müssen vom zuständigen Ordnungsamt überprüft und genehmigt werden. Erst dann ist eine legale Durchführung der Veranstaltung möglich. </p>
<p>Schwachpunkte bei Großveranstaltungen sind oftmals zu enge Zugangswege, komplizierte Anfahrtswege der Sanitäter und zu wenige oder zu schlecht erreichbare Toiletten. Auch der Umgang mit alkoholisierten Gästen sollte in jedem Fall genau geregelt sein. Beispielhaft sei hier der Umgang mit betrunkenen Personen auf dem Münchener Oktoberfest genannt: die Security-Mitarbeiter sind entsprechend geschult und greifen durch. Die Polizei sorgt gleichzeitig für eine großräumige Befriedung des Veranstaltungsgeländes.</p>
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		<title>Sicherheitsvorkehrungen bei einer Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besuchermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Eintrittskarten]]></category>
		<category><![CDATA[Großveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zutrittskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Love-Parade-Katastrophe von 2010 hat die öffentliche Meinung, vor allem aber die Veranstaltungsbranche für die Ciherheit bei Veranstaltungen hochgradig sensibilisiert. Das Besuchermanagement ist für jedes Event wichtig, egal, welche Größenordnung es repräsentiert. Selbst für eine Veranstaltung mit 1.000 bis 2.000 Besuchern, wie sie z.B. ein übliches Open-Air-Konzert darstellt, benötigt man ein Sicherheitskonzept. Das Hauptproblem besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Love-Parade-Katastrophe von 2010 hat die öffentliche Meinung, vor allem aber die Veranstaltungsbranche für die Ciherheit bei Veranstaltungen hochgradig sensibilisiert. Das Besuchermanagement ist für jedes Event wichtig, egal, welche Größenordnung es repräsentiert.</p>
<p>Selbst für eine Veranstaltung mit 1.000 bis 2.000 Besuchern, wie sie z.B. ein übliches Open-Air-Konzert darstellt, benötigt man ein Sicherheitskonzept. Das Hauptproblem besteht nämlich nicht nur darin, mit der Einlasskontrolle auch die erforderlichen Einnahmen zu realisieren, sondern dieses Steuerungsmittel ebenso für das Besuchermanagement einzusetzen. Wenn man einen Kartendrucker einsetzt, hat man zudem die ständige Überischt, wie viele Personen sich in den den jeweiligen Bereichen aufhahlten.</p>
<p>Denn das Wichtigste Sicherheitsmoment ist das Verhältnis von Raum und Personenzahl. Bereits bei der Planung muss sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als zwei Personen auf einem Quadratmeter aufhalten müssen. Wenn dann, wie bei großen Konzerten üblich, der Andrang vor der Bühne bis auf vier Personen pro Quadratmeter anwächst, ist noch genügend Raum vorhanden, um die Situation jederzeit entspannen zu können. Um den Raum mit der höchsten Publikumskonzentration herum muss der Publikumsabgang wenigstens zu drei Seiten möglich sein. Um die Sicherheit bei größeren Menschengruppen zu gewährleisten, ist eine Aufteilung des Publikumsraumes in mehrere getrennte Zonen sinnvoll.</p>
<p>Das zweite wichtige Moment ist die zeitliche Belastung von Arealen. Wenn bei einem Konzert bereits die Vorband so viele Besucher auf die Fläche vor der Bühne zieht, dass dort die Maximalkapazität erreicht wird, muss der Zugang so geregelt werden, dass nur noch die dahinter liegende Fläche für das nachrückende Publikum zur Verfügung steht. Die Einlasskontrolle wird bereits als Stopp-Mittel verwendet, wenn innerhalb kurzer Zeit bereits die Hälfte der Platzkapazität mit Besuchern belegt ist. Durch eine Aufteilung des Areals in unterschiedliche Zonen mit entsprechender Preiskategorie wird diese Situation vermieden.</p>
<p>Der dritte wichtige Aspekt ist die Kontrolle des Areals nach Funktionen. Dabei ist nicht nur die Bühnenabsperrung nach allen Seiten wichtig, sondern auch, dass die Zufahrts-, Liefer- und Versorgungswege nach jeder Belegung wieder frei geräumt werden. Dass die Fluchtwege ständig frei zu halten sind, versteht sich von selbst. Die Ordner in den Innenräumen müssen nicht nur den Schutz ihrer Areale sicherstellen, sondern sich auch gegenseitig über auffällige Publikumsbewegungen informieren.</p>
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		<title>Zutrittskontrollsysteme</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Zutrittskontrollsystemen kann man sich vergewissern, dass nur Personen in einen bestimmten Bereich, wie z. B. ein Forschungslabor, kommen, die autorisiert sind, dort uu arbeiten. Die Zutrittskontrollsysteme verhindern damit, dass ungebetene Gäste in einen Bereich eintreten. Ob die Kontrollsysteme an der ganzen Firma oder nur an bestimmten Bereichen eingebaut werden, entscheidet das Besuchermanagement oder dazu befugte Mitarbeiter. Durch ihre Funktionen ersetzten die Kontrollsysteme die Aufgaben eines Pförtners. Es gibt verschiedene Arten von Kontrollsystemen, die jeweils nach einem anderen Prinzip funktionieren und einen unterschiedlichen Sicherheitsstandard haben.<br />
Die Arten der Kontrollsysteme<br />
Wie schon erwähnt gibt es verschiedene Arten der Zutrittskontrollsysteme, die nach verschiedenen Funktionsweisen Funktionieren. Hier sind die wichtigsten und bekanntesten Kontrollsystem Arten aufgelistet und werden beschrieben:<br />
Kartenleser: Er gehört zu den einfachen Kontrollsystemen. Um den Kartenleser zu passieren benötigt man in der Regel eine Karte, die in das Kartenlesegerät eingesteckt oder durchgezogen wird. Die Karte wird dann, beispielsweise über ein Sicherheitsmerkmal wie einen Streifencode, registriert und der Zugang in den Bereich wird ermöglicht. Die Sicherheit des Bereiches hängt auch etwas vom Kartenbesitzer ab, denn wenn dieser die Karte verliert und sie eine andere Person findet, hat sie freien Zugang zum geschützten Bereich. Denn bei diesem Gerät wird nur die Karte überprüft und nicht die Person. Diese Lücke stellt einen entscheidenden Nachteil bei den Geräten dar. Doch wenn strengstens auf den nicht Verlust der Karte geachtet wird, ist dieses auch sicher.<br />
Codeeingaben: Wer keinen Kartenleser als Kontrollsystem verwenden möchte, dem bieten sich auch noch weitere Möglichkeiten, das Gelände zu sichern: Durch die Codeeingaben. Um die Codeeingabe Systeme zu passieren, muss man einen geheimen Code eintippen. Wenn der Code richtig eingetippt wurde öffnen sich meist kleine Schranken o. ä. die dann passiert werden können. Diese Systeme werden oft in Supermärkten angewendet und sichern den Mitarbeiterbereich ab, damit dort keine Kunden hineinkönnen. Um das Sicherheitssystem mit den Codenummern sicherer zu gestalten, sollten die Codenummern des Öfteren, wie jeden Monat 2 x geändert werden. Das verhindert, dass unbefugte die den Code durch beobachten der Mitarbeiter bekommen haben, noch Zutritt zum Sperrgebiet haben.<br />
Biometrische Zutrittskontrolle: Diese Art der Kontrollfunktion gehört zu den neusten Techniken, die sich auf den Markt der Kontrollfunktionen befinden. Bei der biometrischen Kontrolle werden unverwechselbare menschliche Merkmale zur Erkennung, wie beispielsweise der Fingerabdruck gespeichert.<br />
Kombinationsmöglichkeiten: Wer die Sicherheit des Zutrittes erhöhen möchte, der kann zwischen den genannten drei oberen Systemen kombinieren. So kann beispielsweise ein Kontrollsystem eine Karte und einen geheimen Code prüfen.</p>
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