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	<title>Sicherheit bei Veranstaltungen</title>
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		<title>Sicherheit in deutschen Fußballstadien</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sicherheit in deutschen Fußballstadien ist ein nicht abreißendes Diskussionsthema, angefacht durch immer neue Gewalt in Stadien, nicht nur in Deutschland. Jüngstes Beispiel sind die Krawalle in einem Ägyptischen Stadion bei dem 74 Menschen ums Leben kamen. Aber Organisatoren von Fußballspielen müssen auch immer mehr die Gefahr von Terroranschlägen im Auge haben, dies beweist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sicherheit in deutschen Fußballstadien ist ein nicht abreißendes Diskussionsthema, angefacht durch immer neue Gewalt in Stadien, nicht nur in Deutschland. Jüngstes Beispiel sind die Krawalle in einem Ägyptischen Stadion bei dem 74 Menschen ums Leben kamen. Aber Organisatoren von Fußballspielen müssen auch immer mehr die Gefahr von Terroranschlägen im Auge haben, dies beweist der Vereitelte Anschlag im Dortmunder Stadion. Aber was wird in Deutschen Stadien konkret getan, um Gewalt zwischen rivalisierenden Hooligans und eventuelle Paniken zu verhindern? Wer ist im Zweifelsfall dafür verantwortlich?</p>
<p>Die erste Frage lässt sich leicht beantworten: der Verein mit Heimrecht ist für die Sicherheit im Stadion verantwortlich und muss einen Sicherheitsbeauftragten benennen. Dieser muss dann die Sicherheitslage für jedes Spiel individuell analysieren. Zudem werden bekannte gewaltbereite Ultras im Vorhinein durch Stadionverbote von den Spielen ausgeschlossen. Wenn dies getan ist, heißt es die Sicherheit während des Spiels zu gewährleisten. Zu bewerkstelligen ist dies vor allem durch Sicherheitskontrollen vor dem Stadioneinlass. Dabei werden Taschen und Kleidung der Fans auf Waffen, Drogen und die streng verbotene Pyrotechnik durchsucht. Während des Spiels werden Sicherheitskräfte und Polizeibeamte in den einzelnen Blöcken verteilt um im Ernstfall direkt einschreiten zu können. Zusätzlich werden hochauflösende Kameras installiert, die ebenfalls live von Sicherheitskräften überwacht werden. Nach dem Spiel wird darauf geachtet die rivalisierenden Fangruppen getrennt aus dem Stadion zu leiten.</p>
<p>Nach dem vereitelten Anschlag auf das Dortmunder Stadion müssen sich Sicherheitsbeauftragte auch immer mehr mit dem Thema Terroranschläge befassen und die Stadien dafür rüsten. Dies geschieht vor allem durch den Einsatz von Sicherheitstechnik, die man von Flughäfen kennt. Mitarbeiterausweise, die kontrollieren wer Zugang zum Gelände hat, Handscanner, die bei metallischen Gegenständen Alarm schlagen oder Sprengstoff-Spürhunde, die Bomben aufspüren können.</p>
<p>Das diese Techniken notwendig sind, zeigen die jüngsten Zahlen der Bundesregierung. Demnach bleibt das Level von Gewalt in deutschen Fußballstadien konstant hoch.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch Zugangskontrolle</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei nahezu jeder größeren öffentlichen Großveranstaltung gibt es sie heute: Zugangskontrollsysteme sorgen an den Türen für Sicherheit, nur mit Original-Tickets bzw. Ausweisen gelangt man auf das Veranstaltungsgelände. Dahinter steckt in der Regel eine ausgeklügelte EDV, ein Ticketing-System bei kommerziellen Veranstaltungen oder ein Besuchermanagementsystem bei bekannten Gästen bzw. Veranstaltungen, die mit Akkreditierungen oder ähnlichem arbeiten. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei nahezu jeder größeren öffentlichen Großveranstaltung gibt es sie heute: Zugangskontrollsysteme sorgen an den Türen für Sicherheit, nur mit Original-Tickets bzw. Ausweisen gelangt man auf das Veranstaltungsgelände.<br />
Dahinter steckt in der Regel eine ausgeklügelte EDV, ein Ticketing-System bei kommerziellen Veranstaltungen oder ein Besuchermanagementsystem bei bekannten Gästen bzw. Veranstaltungen, die mit Akkreditierungen oder ähnlichem arbeiten. Dazu gehören auch Lesegeräte, Zugangstore, Sperren, Kartendrucker und weitere Komponenten.<br />
Die Vorteile eines jeden Zugangskontrollsystems liegen auf der Hand: niemand kann unberechtigter Weise ein abgeschlossenes Gelände betreten. Zu dem kann das System jeder Zeit Auskunft darüber geben, wie viele Personen sich auf der Veranstaltung befinden. Kommen personalisierte Zugangskarten zum Einsatz, kann das System natürlich auch die Identität jedes Besuchers speichern – sinnvoll in sicherheitskritischen Bereichen. </p>
<p>Zugangskontrollsysteme können wie oben erwähnt mit Karten oder Ausweisen arbeiten, die mittels Chip, Barcode oder Magnetstreifen für die Authorisierung am Zugangspunkt sorgen. Hier ist also die Karte praktisch die Eintrittskarte – wer in Besitz dieses Elementes ist, kann sich Zugang verschaffen. Personalisierte Karten/Tickets werden darüber hinaus oftmals mit Lichtbildern ausgestattet, um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Doch nicht immer und überall können in fraglichen Bereichen alle Besucher so genau auf ihre tatsächliche Identität überprüft werden. Hier hilft die Kombination aus Karte und weiteren Sicherheitsmechanismen wie Codeeingabe oder biometrische Prüfung. Am Zugang wird dazu nicht nur die Karte vor eine Lesegerät gehalten, sondern zusätzlich ein Code über eine Tastatur eingegeben, oder zum Beispiel eine Fingerabdruckkontrolle vorgenommen. Auch eine Kontrolle der Iris ist möglich. Zusammengenommen ermöglichen diese Technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, um tatsächlich nur gewünschten Besuchern Zugang zu gestatten.</p>
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		<title>Sicherheit auf Musikfestivals</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie erfahren seit mehreren Jahren einen richtigen Boom und dienen vielen schon als Urlaubsersatz: Festivals. Allein im Jahr 2011 wurde die Zahl der Festivals auf über 350 geschätzt und das nur für den deutschen Raum. Auch in Nachbarländern werden Open-Air-Festivals immer beliebter. Aufgrund ihrer Beliebtheit werden sie jedoch auch immer größer und dadurch bergen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie erfahren seit mehreren Jahren einen richtigen Boom und dienen vielen schon als Urlaubsersatz: Festivals. Allein im Jahr 2011 wurde die Zahl der Festivals auf über 350 geschätzt und das nur für den deutschen Raum. Auch in Nachbarländern werden Open-Air-Festivals immer beliebter.</p>
<p>Aufgrund ihrer Beliebtheit werden sie jedoch auch immer größer und dadurch bergen sie auch ein größeres Sicherheitsrisiko. Um den Risikofaktor so gering wie möglich zu halten, gibt es seitens der  Behörden, wie aber auch seitens der Veranstalter verschiedene Maßnahmen zum Schutz der Besucher. Besucht man Internetpräsenzen der verschiedenen Festivals findet man schnell in den „FAQs“ den wichtigen Punkt „Sicherheit“. Sicherheit ist eben der wichtigste Punkt  beim Besuchermanagement. Schließlich gilt es bei einigen Festivals 100.000 Personen zu schützen. In diesen FAQs kann man sich als Interessent schon vorab darüber informieren, was es zu beachten geht. Hier findet man vorab bereits Karten und Punkte, die für jedermann wichtig sind: Sanitätszelte, Informationspunkte und Sanitäranlagen. Damit diese für jeden schnell zu erreichen sind, bedarf es ausführlichen Planungen im Vorhinein von Festivals. Diese Aufgabe wird natürlich dem Veranstalter zuteil, der für den Schutz und die Zufriedenheit seiner Gäste verantwortlich ist. Bei sehr großen Open-Air-Veranstaltungen wird teilweise sogar auf die Hilfe von den Behörden zurück gegriffen. Um beispielsweise Straftaten im Vorhinein zu verhindern oder direkt zu rügen, laufen neben privaten Securitys auch Polizisten über das Campinggelände.</p>
<p>Was bei der Sicherheit auf Großveranstaltungen nie vergessen werden darf ist, dass im hohem Maße auch der Besucher für die Sicherheit zuständig ist. Daher gilt auf allen Festivals natürlich ein Waffenverbot, wie aber auch ein Verbot für das Mitbringen von Wasserflaschen. Teilweise werden sogar Gaskocher verboten, um somit der Gefahr eines Großbrandes aus dem Weg zu gehen, was gerade bei Festivals im Hochsommer ratsam ist. Um andere Straftaten zu Verhindern, wie Diebstahl oder sogar Körperverletzung sollte man stets auf seine Wertsachen aufpassen und bei einer Bedrohung seitens anderer Besucher sofort das Sicherheitspersonal oder einen Informationsstand aufsuchen, anstelle sich selbst um die Angelegenheit zu kümmern. Viele Großveranstalter arbeiten bereits im Vorfeld mit der Polizei zusammen und sortieren im Vorfeld bei den Zugangskontrollen Straftäter und Risikopersonen aus.</p>
<p>Anhand dieser Punkte kann man bereits erahnen, wie aufwendig die Planung eines Großevents ist. Natürlich sind große Veranstaltungen immer ein Risiko, doch alle Veranstalter sind stets auf die Sicherheit ihrer Gäste bedacht und tun ihr bestes zum Schutze dieser. Beachtet man darüber hinaus als Besucher die vorgegeben Sicherheitsbestimmungen, gibt es keinen Grund zur Sorge. </p>
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		<title>Großveranstaltungen nach dem Loveparade-Unglück</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juli 2010 führten vermutlich Planungsmängel zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg: 21 Menschen starben in einer Massenpanik – das Gedränge der ankommenden und der nach Hause gehenden Besucher war gleichzeitig zu groß geworden. Seitdem hat sich viel getan, die Schuldigen wurden gesucht und es wurden Maßnahmen ergriffen, die zukünftig Unglücke wie das von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2010 führten vermutlich Planungsmängel zur Katastrophe auf der Loveparade in Duisburg: 21 Menschen starben in einer Massenpanik – das Gedränge der ankommenden und der nach Hause gehenden Besucher war gleichzeitig zu groß geworden. </p>
<p>Seitdem hat sich viel getan, die Schuldigen wurden gesucht und es wurden Maßnahmen ergriffen, die zukünftig Unglücke wie das von Duisburg verhindern sollen.<br />
Dazu gehören neue Regeln für Demonstrationen und Großveranstaltungen, die Veranstalter und Kommunen vor neue Probleme stellen.<br />
So mussten in der Folge bereits einige Veranstaltungen abgesagt werden, da die Organisatoren aus zeitlichen oder finanziellen Gründen nicht in der Lage waren, die geforderten höheren Auflagen umzusetzen.</p>
<p>Um sich rechtlich abzusichern, forderten viele Städten von Veranstaltern erweiterte oder völlig neue Sicherheitskonzepte, teilweise versehen mit Gutachten, die naturgemäß finanziell aufwendig sind. Zum Beispiel musste die Bochumer Ruhr-Universität ihr Konzept für ein Sommerfest um einige Komponenten erweitern. Zusätzliche Absperrgitter, Sicherheitszäune und Notstrombeleuchtung wurden von den Ordnungsbehörden gefordert. </p>
<p>Ein wichtiger Punkt bei neuen Sicherheitskonzepten sind stets die Breite und Durchlässigkeit von Fluchtwegen. Dies hat Auswirkungen bis hin zur Aufstellung von Weihnachtsmarktbuden in engen Innenstadtgassen. Hier legen viele Kommunen im Zweifel nun mehr Wert auf großzügige Raumverhältnisse als auf den letzten vermieteten Budenstellplatz.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass die Zahl und Qualität öffentlicher Veranstaltungen nicht unter den neuen Auflagen leiden muss. Beispiele für abgesagte Events gibt es bereits: in Essen fiel 2011 das große Pfingst-Open-Air aus – eine so genannte Umsonst-Draußen-Veranstaltung. Hier waren die Auflagen für die beteiligten Organisatoren in der Kürze der Zeit nicht mehr zu stemmen. 2012 soll das Festival jedoch mit verbesserten Sicherheitsvorkehrungen wieder starten.</p>
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		<title>Die eigene Großveranstaltung planen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mal eben im Stadtpark eine große Party feiern und die ganze Welt bei Facebook dazu einladen – das kann schnell ein teures Vergnügen werden. Versehentlich als öffentlich gekennzeichnete Einladungen im sozialen Netzwerk Facebook sind in der Vergangenheit bereits mehreren Jugendlichen zum Verhängnis geworden. In einem Fall musste eine private Geburtstagsfeier von der Polizei beendet werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal eben im Stadtpark eine große Party feiern und die ganze Welt bei Facebook dazu einladen – das kann schnell ein teures Vergnügen werden. Versehentlich als öffentlich gekennzeichnete Einladungen im sozialen Netzwerk Facebook sind in der Vergangenheit bereits mehreren Jugendlichen zum Verhängnis geworden. In einem Fall musste eine private Geburtstagsfeier von der Polizei beendet werden, nachdem die Party aufgrund der Vielzahl der Gäste vollkommen außer Kontrollen geraten war. In einem anderen Fall hatten Jugendliche zu einer großen Party eingeladen („Facebook-Party“), worauf die Stadt ein umfassendes Sicherheitskonzept verlangte und damit drohte, einen vierstelligen Euro-Betrag den Veranstaltern in Rechnung zu stellen.</p>
<p>Denn Großveranstaltungen müssen der örtlichen Gemeinde nicht nur angezeigt werden, die Veranstalter haben vielmehr auch für den geregelten Ablauf zu sorgen. Dies umfasst die Bereithaltung von Sanitätern und Rettungskräften, Feuerwehr, Wetterschutz und die Einhaltung wichtiger Sicherheitsvorkehrungen. Dazu wiederum gehören Auflagen wie die maximale Besucherzahl bzw. die Organisation bei Überfüllung und Konzepte zum schnellen Räumen des Geländes inklusive Ausweisung von Standard-Fluchtwegen. Diese Konzepte müssen vom zuständigen Ordnungsamt überprüft und genehmigt werden. Erst dann ist eine legale Durchführung der Veranstaltung möglich. </p>
<p>Schwachpunkte bei Großveranstaltungen sind oftmals zu enge Zugangswege, komplizierte Anfahrtswege der Sanitäter und zu wenige oder zu schlecht erreichbare Toiletten. Auch der Umgang mit alkoholisierten Gästen sollte in jedem Fall genau geregelt sein. Beispielhaft sei hier der Umgang mit betrunkenen Personen auf dem Münchener Oktoberfest genannt: die Security-Mitarbeiter sind entsprechend geschult und greifen durch. Die Polizei sorgt gleichzeitig für eine großräumige Befriedung des Veranstaltungsgeländes.</p>
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		<title>Sicherheitsvorkehrungen bei einer Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Love-Parade-Katastrophe von 2010 hat die öffentliche Meinung, vor allem aber die Veranstaltungsbranche für die Ciherheit bei Veranstaltungen hochgradig sensibilisiert. Das Besuchermanagement ist für jedes Event wichtig, egal, welche Größenordnung es repräsentiert. Selbst für eine Veranstaltung mit 1.000 bis 2.000 Besuchern, wie sie z.B. ein übliches Open-Air-Konzert darstellt, benötigt man ein Sicherheitskonzept. Das Hauptproblem besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Love-Parade-Katastrophe von 2010 hat die öffentliche Meinung, vor allem aber die Veranstaltungsbranche für die Ciherheit bei Veranstaltungen hochgradig sensibilisiert. Das Besuchermanagement ist für jedes Event wichtig, egal, welche Größenordnung es repräsentiert.</p>
<p>Selbst für eine Veranstaltung mit 1.000 bis 2.000 Besuchern, wie sie z.B. ein übliches Open-Air-Konzert darstellt, benötigt man ein Sicherheitskonzept. Das Hauptproblem besteht nämlich nicht nur darin, mit der Einlasskontrolle auch die erforderlichen Einnahmen zu realisieren, sondern dieses Steuerungsmittel ebenso für das Besuchermanagement einzusetzen. Wenn man einen Kartendrucker einsetzt, hat man zudem die ständige Überischt, wie viele Personen sich in den den jeweiligen Bereichen aufhahlten.</p>
<p>Denn das Wichtigste Sicherheitsmoment ist das Verhältnis von Raum und Personenzahl. Bereits bei der Planung muss sichergestellt werden, dass sich nicht mehr als zwei Personen auf einem Quadratmeter aufhalten müssen. Wenn dann, wie bei großen Konzerten üblich, der Andrang vor der Bühne bis auf vier Personen pro Quadratmeter anwächst, ist noch genügend Raum vorhanden, um die Situation jederzeit entspannen zu können. Um den Raum mit der höchsten Publikumskonzentration herum muss der Publikumsabgang wenigstens zu drei Seiten möglich sein. Um die Sicherheit bei größeren Menschengruppen zu gewährleisten, ist eine Aufteilung des Publikumsraumes in mehrere getrennte Zonen sinnvoll.</p>
<p>Das zweite wichtige Moment ist die zeitliche Belastung von Arealen. Wenn bei einem Konzert bereits die Vorband so viele Besucher auf die Fläche vor der Bühne zieht, dass dort die Maximalkapazität erreicht wird, muss der Zugang so geregelt werden, dass nur noch die dahinter liegende Fläche für das nachrückende Publikum zur Verfügung steht. Die Einlasskontrolle wird bereits als Stopp-Mittel verwendet, wenn innerhalb kurzer Zeit bereits die Hälfte der Platzkapazität mit Besuchern belegt ist. Durch eine Aufteilung des Areals in unterschiedliche Zonen mit entsprechender Preiskategorie wird diese Situation vermieden.</p>
<p>Der dritte wichtige Aspekt ist die Kontrolle des Areals nach Funktionen. Dabei ist nicht nur die Bühnenabsperrung nach allen Seiten wichtig, sondern auch, dass die Zufahrts-, Liefer- und Versorgungswege nach jeder Belegung wieder frei geräumt werden. Dass die Fluchtwege ständig frei zu halten sind, versteht sich von selbst. Die Ordner in den Innenräumen müssen nicht nur den Schutz ihrer Areale sicherstellen, sondern sich auch gegenseitig über auffällige Publikumsbewegungen informieren.</p>
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		<title>Zutrittskontrollsysteme</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Zutrittskontrollsystemen kann man sich vergewissern, dass nur Personen in einen bestimmten Bereich, wie z. B. ein Forschungslabor, kommen, die autorisiert sind, dort uu arbeiten. Die Zutrittskontrollsysteme verhindern damit, dass ungebetene Gäste in einen Bereich eintreten. Ob die Kontrollsysteme an der ganzen Firma oder nur an bestimmten Bereichen eingebaut werden, entscheidet das Besuchermanagement oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Zutrittskontrollsystemen kann man sich vergewissern, dass nur Personen in einen bestimmten Bereich, wie z. B. ein Forschungslabor, kommen, die autorisiert sind, dort uu arbeiten. Die Zutrittskontrollsysteme verhindern damit, dass ungebetene Gäste in einen Bereich eintreten. Ob die Kontrollsysteme an der ganzen Firma oder nur an bestimmten Bereichen eingebaut werden, entscheidet das Besuchermanagement oder dazu befugte Mitarbeiter. Durch ihre Funktionen ersetzten die Kontrollsysteme die Aufgaben eines Pförtners. Es gibt verschiedene Arten von Kontrollsystemen, die jeweils nach einem anderen Prinzip funktionieren und einen unterschiedlichen Sicherheitsstandard haben.<br />
Die Arten der Kontrollsysteme<br />
Wie schon erwähnt gibt es verschiedene Arten der Zutrittskontrollsysteme, die nach verschiedenen Funktionsweisen Funktionieren. Hier sind die wichtigsten und bekanntesten Kontrollsystem Arten aufgelistet und werden beschrieben:<br />
Kartenleser: Er gehört zu den einfachen Kontrollsystemen. Um den Kartenleser zu passieren benötigt man in der Regel eine Karte, die in das Kartenlesegerät eingesteckt oder durchgezogen wird. Die Karte wird dann, beispielsweise über ein Sicherheitsmerkmal wie einen Streifencode, registriert und der Zugang in den Bereich wird ermöglicht. Die Sicherheit des Bereiches hängt auch etwas vom Kartenbesitzer ab, denn wenn dieser die Karte verliert und sie eine andere Person findet, hat sie freien Zugang zum geschützten Bereich. Denn bei diesem Gerät wird nur die Karte überprüft und nicht die Person. Diese Lücke stellt einen entscheidenden Nachteil bei den Geräten dar. Doch wenn strengstens auf den nicht Verlust der Karte geachtet wird, ist dieses auch sicher.<br />
Codeeingaben: Wer keinen Kartenleser als Kontrollsystem verwenden möchte, dem bieten sich auch noch weitere Möglichkeiten, das Gelände zu sichern: Durch die Codeeingaben. Um die Codeeingabe Systeme zu passieren, muss man einen geheimen Code eintippen. Wenn der Code richtig eingetippt wurde öffnen sich meist kleine Schranken o. ä. die dann passiert werden können. Diese Systeme werden oft in Supermärkten angewendet und sichern den Mitarbeiterbereich ab, damit dort keine Kunden hineinkönnen. Um das Sicherheitssystem mit den Codenummern sicherer zu gestalten, sollten die Codenummern des Öfteren, wie jeden Monat 2 x geändert werden. Das verhindert, dass unbefugte die den Code durch beobachten der Mitarbeiter bekommen haben, noch Zutritt zum Sperrgebiet haben.<br />
Biometrische Zutrittskontrolle: Diese Art der Kontrollfunktion gehört zu den neusten Techniken, die sich auf den Markt der Kontrollfunktionen befinden. Bei der biometrischen Kontrolle werden unverwechselbare menschliche Merkmale zur Erkennung, wie beispielsweise der Fingerabdruck gespeichert.<br />
Kombinationsmöglichkeiten: Wer die Sicherheit des Zutrittes erhöhen möchte, der kann zwischen den genannten drei oberen Systemen kombinieren. So kann beispielsweise ein Kontrollsystem eine Karte und einen geheimen Code prüfen.</p>
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		<title>Sicherheit bei Festivals</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo tausende Menschen zum Musik hören und feiern aufeinandertreffen, da müssen besondere Sicherheitsvorkehrungen her. Die Musikfestivalbranche boomt, jährlich schießen immer mehr Veranstaltungen aus dem Boden, teilweise mit über 50.000 Zuschauern. Um einen reibungslosen, ungefährlichen Ablauf zu garantieren, müssen natürlich spezielle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Und sie scheinen zu funktionieren. So gab es auf deutschen Festivals schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo tausende Menschen zum Musik hören und feiern aufeinandertreffen, da  müssen besondere Sicherheitsvorkehrungen her. Die Musikfestivalbranche  boomt, jährlich schießen immer mehr Veranstaltungen aus dem Boden,  teilweise mit über 50.000 Zuschauern. Um einen reibungslosen,  ungefährlichen Ablauf zu garantieren, müssen natürlich spezielle  Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Und sie scheinen zu  funktionieren. So gab es auf deutschen Festivals schon seit einigen  Jahren keine schwereren Unfälle oder ähnliches – abgesehen natürlich von  den katastrophalen Ereignissen der Loveparade 2010, die hoffentlich  allen Festivalbetreibern eine Lehre sind. Und das ist nicht zuletzt  einer effektiven, gründlichen Besucherkontrolle geschuldet.  Logischerweise darf kein Besucher das Festivalgelände ohne gültiges  Armband bzw. Eintrittskarten betreten. Dies ist aber noch nicht alles.  Ob mit Armband oder ohne, jeder Besucher muss bei jedem  (Wieder-)Eintritt eine gründlichen Kontrolle über sich ergehen lassen.  Dabei dürfen weder spitze Gegenstände, noch Glas oder sonstige,  potentiell gefährliche Utensilien mit auf das Gelände genommen werden.  Dies sind festivalübergreifende Maßnahmen, allerdings gibt es von  Festival zu Festival auch verschiedene Regelungen, die Sicherheit  garantieren sollen.</p>
<p>Auf dem Hurricane-Festival bei Scheeßel hat sich beispielsweise ein  grundsätzliches Crowd-Surfing-Verbot durchgesetzt. Als erstes Festival  in Deutschland reagierte man dort auf die zunehmende Verletzungsgefahr  durch Crowd Surfing. Die Security-Mitarbeiter werden extra angewiesen,  darauf zu achten, das keine Besucher von Erhöhungen fallen, springen  oder sich werfen lassen, um von den anderen auf Händen getragen zu  werden. Durch zusätzliche Absperrgitter soll die Möglichkeit zum „crowd  surfing“ weiter reduziert werden. Des Weiteren wird mit Wellenbrechern  gearbeitet, die einen zu großen Druck auf die vorne stehenden Besucher  vermeiden sollen.</p>
<p>Jedes Jahr beauftragen die Verantwortlichen des Hurricane-Festival  Experten, die Eigenschaften und Verhaltensweisen der Zuschauer bei den  verschiedenen Auftritten zu analysieren. Diese Analysen werden dazu  genutzt, die Sicherheit weiterhin zu verbessern und individuell auf  spezielle Gegebenheiten reagieren zu können. Außerdem wird das  Festivalgelände jährlich geprüft. Polizei, Feuerwehr,  Sicherheitsagenturen und der TÜV prüfen das Gelände auf Sicherheit und  Statik der Bühnen und Zelte, genügend und gut zu erreichende  Notausgänge, von denen es insgesamt 16 gibt, die alle samt mit großen  Fahnen gekennzeichnet sind, sowie das vorhandene Personal aus Notärzten,  Sanitätern und Sicherheitsleuten, die oft in größere Anzahl als  benötigt vorhanden sind. Auf dem 110.000 Quadratmeter großen Gelände  gibt es schließlich drei Einlassstationen. Durch dieses  Besuchermanagement sollen lange Staus vermieden werden können, damit es  zu keinem Gedränge und eventuell daraus resultierenden Tumulten kommen  kann.</p>
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		<title>Sicherheit auf dem Oktoberfest</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 09:19:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jahr für Jahr wird der Andrang größer – das Oktoberfest in München ist und bleibt beliebt und verlangt daher eine gute Konzeption für Besuchermanagement und Sicherheitskontrollen. Das Oktoberfest 2010 kann als ein Fest der Extreme gelten. So kam die Polizei bei einer Auszählung zu dem Ergebnis, dass noch nie da gewesene Besucherströme auf der Theresienwiese, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr für Jahr wird der Andrang größer – das Oktoberfest in München ist und bleibt beliebt und verlangt daher eine gute Konzeption für Besuchermanagement und Sicherheitskontrollen.</p>
<p>Das Oktoberfest 2010 kann als ein Fest der Extreme gelten. So kam die Polizei bei einer Auszählung zu dem Ergebnis, dass noch nie da gewesene Besucherströme auf der Theresienwiese, wie aber auch in der Umgebung rund um das Oktoberfest zugegen waren. Am letzten Samstag der Festtage mussten sogar Bierzelte, wie auch Biergärten für Besucher verriegelt werden – einige schätzen die Besucherzahlen auf über 800.000 – um Probleme zu vermeiden. Den Sonntag darauf kam es aufgrund von Überfüllung sogar für mehrere Stunden zur Sperrung der Wiesn und das bereits um 12:00 Uhr Mittags.<br />
Bei solchen Großveranstaltungen gilt es in hohem Maße die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. Seit 1997 gibt es für die Sicherheit auf dem Oktoberfest den Arbeitskreis &#8220;Sicherheit auf der Wiesn“. Hier finden sich die Festleitung, wie auch alle beteiligten Behörden zusammen, um stets die Sicherheit auf dem größten Volksfest der Welt zu garantieren und optimieren.<br />
Bereits vor Beginn der Großveranstaltung wurde eine wichtige Sicherheitsmaßnahme durch das Sicherheitskomitee umgesetzt: Seit 2008 gilt die Theresienwiese als Baustelle bei dem Auf- und Abbau des Oktoberfests.<br />
Doch gerade wenn die Besucher kommen, muss man auf verschiedenste Maßnahmen und technische Hilfsmittel zurück greifen, um die allgemeine Sicherheit zu verbessern. Dabei gilt es verschiedene Punkte der Sicherheit zu beachten: Entzerrung der Besuchermassen, die Sicherstellung von Rettungswegen, Kinderschutz und der Schutz von Frauen und Mädchen, aber auch die Sicherheit in Bierzelten und die allgemeine Sicherheit gilt es zu beachten. <a href="http://www.security-days.de/wp-content/uploads/2011/06/oktoberfest.jpg"><img class="size-full wp-image-15 alignleft" title="oktoberfest" src="http://www.security-days.de/wp-content/uploads/2011/06/oktoberfest.jpg" alt="Oktoberfest" width="200" height="280" /></a><br />
Insgesamt hat der Arbeitskreis in den letzten Jahren viele Sicherheitsmaßnahmen durchgesetzt. 2009 beispielsweise, wurde nach den Terrorwarnungen ein Sicherheitsring um die Theresienwiese aufgestellt. Im Jahre 2010 sollen weitere Sperrringe die Sicherheit der Besucher erhöhen:<br />
Insgesamt wurden drei Sicherheitsringe errichtet, um somit eine leichtere Zutrittskontrolle auf das Oktoberfest umsetzen zu können aber auch, um die Besuchermassen sicher koordinieren zu können.</p>
<p>Um die Wiesn gegen Fahrzeuge abzusichern, wird es ab dem Jahr 2011 versenkbare Beton-Pfeiler geben, welche an allen 19 Zufahrten fest installiert werden sollen.Weitere Schutzmaßnahmen im Verkehrsbereich sollen das Besuchermanagement auf dem Oktoberfest weiterhin erleichtern. So sollen in direkter Nähe der Wiesn keine motorisierten Fahrzeuge mehr fahren dürfen – ausschließlich Anliegern soll diese Möglichkeit noch offen stehen. Daher bittet die Münchener Polizei alle Besucher darum, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.</p>
<p>Natürlich gilt es auch die Sicherheit auf dem Festgelände selbst zu prüfen. Die ausreichende Beleuchtung der Brennpunkte auf dem Gelände soll potentielle Straftäter abschrecken.  Als enorm wichtiges technisches Sicherheitsmittel setzt die Polizei verstärkt auf Videoüberwachung auf dem Oktoberfest. Rund 17 Videokameras sind ständig im Einsatz und erlauben somit eine „Live-Überwachung“, aber auch die Rückverfolgung von Unfällen, Straftaten und anderen Auffälligkeiten. Dadurch leisten die Sicherheitskameras auf dem Oktoberfest einen wertvollen Beitrag zu Verhinderung, wie aber auch Aufklärung von Straftaten. 2009 kam es nur Dank der Kameras zu über 60 Festnahmen. Neben der Straftatenverfolgung kann die Videoüberwachung auch der Einsatzkoordination des Sicherheitspersonals dienen. Schließlich gilt es neben dem Zeltsicherheitspersonal, Sanitätern schon allein 300 bis 400 Polizisten zu koordinieren.<br />
Damit die Besucher auf dem Festgelände schon im Vorfeld abgesichert werden, kommt es zu verstärkten Zugangskontrollen an allen Eingängen. Darüber hinaus spricht die Polizei jedes Jahr im Vorfeld der Wiesn ein Besucherverbot für registrierte Gewalttäter und Langfinger aus. So wird bereits im Vorfeld für die Sicherheit der Besucher gesorgt.<br />
Auf einem Volksfest mit rund 6 Millionen Besuchern und einem Bierkonsum von rund 70.000 Hektolitern, dürfen ständige Alkoholkontrollen nicht fehlen. Besonders Jugendliche stehen immer mehr im Fokus des Sicherheitspersonals, um somit Alkoholmissbrauch frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls zu verhindern.<br />
Weitere Maßnahmen zur allgemeinen Sicherheit ist ein striktes Tierverbot auf dem gesamten Gelände, wie auch ein Verbot von Fahrrändern und Inline-Skates. Außerdem arbeitet die Festleitung eng mit der Presse zusammen, um somit die Besucher und noch zu erwartenden Gäste stets auf dem Laufenden zu halten.</p>
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		<title>Großveranstaltungen in Stadien &#8211; Die Sicherheitsvorkehrungen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mythos4all</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Großveranstaltungen in Stadien steht die Sicherheit immer an erster Stelle! Gerade jetzt, wo die Angst vor Terroranschlägen stetig wächst, ist diese besonders gefragt. Das ist eine echte Herausforderung für das Besuchermanagement. Bevor man überhaupt eine Veranstaltung betreten darf, ist die erste Zutrittskontrolle nötig. Dabei werden die Besucher von Ordnern abgetastet, damit Waffen, Drogen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Großveranstaltungen in Stadien steht die Sicherheit immer an erster  Stelle! Gerade jetzt, wo die Angst vor Terroranschlägen stetig wächst,  ist diese besonders gefragt. Das ist eine echte Herausforderung für das  Besuchermanagement.<br />
Bevor man überhaupt eine Veranstaltung betreten darf, ist die erste  Zutrittskontrolle nötig. Dabei werden die Besucher von Ordnern  abgetastet, damit Waffen, Drogen oder auch gefährliche  Alttagsgegenstände gar nicht in das Stadion gelangen. Vereinzelt werden  auch Handscanner eingesetzt, mit denen überprüft werden kann, ob sich  etwas unter der Kleidung befindet.<br />
Danach wird die Eintrittskarte auf Ihre Gültigkeit überprüft. Diese  Eintrittskarte ist nicht nur für den Eintritt, sondern auch für das  Parken am Stadion oder das bargeldlose bezahlen im Stadion nötig.<br />
Hinter dieser Kartenkontrolle steckt eine ausgeklügelte Software, die  innerhalb kürzester Zeit dem Personal signalisieren muss, ob mit diesem  Ticket alles in Ordnung ist. Ist dies einmal nicht der Fall, kann das  viele Gründe haben, z.b. ein gefälschtes, nicht lesbares, nicht  bezahltes oder einfach geklautes Ticket. Gibt das System grünes Licht,  so ist alles in Ordnung und das Gelände darf betreten werden.<br />
Diese Kontrolle sollte natürlich möglichst schnell geschehen, um eine  ausreichende Sicherheit zu gewähren und große Schlangen von Menschen vor  den Schaltern zu vermeiden.<br />
Doch damit ist die Besucherkontrolle noch nicht abgeschlossen! Will man  jetzt, in seinen auf der Eintrittskarte angegebenen Block, wird eine  weitere Zutrittskontrolle fällig. Auch hier wartet ein  Sicherheitsbeauftragter und kontrolliert noch einmal ob sie die gültige  Karte für diesen Bereich besitzen. Ist auch diese Hürde bewältigt,  sollte man sich im Klaren sein, das diese Prozedur nach jedem  Hinausgehens und wieder Betretenwollens seines Bereichs nötig ist.<br />
Im Stadion selbst sind, neben den hunderten Ordnern, oft über 100  Kameras installiert, die ständig das komplette Geschehen im Blick haben.  In einer Sicherheitszentrale laufen alle diese Bilder zusammen und  werden ausgewertet. Auch die Ordner sind per Funk immer direkt mit der  Zentrale verbunden, damit, wenn nötig, sofort eingegriffen werden kann.<br />
Sollte trotz all dieser Vorkehrungen doch noch jemand auf die Idee  kommen, sich der Regel zu widersetzen, drohen harte Strafen. Das  mitführen von pyrotechnischen Gegenständen, etwa bei einem Fußballspiel,  kann zu lebenslangem Stadionverbot in ganz Deutschland führen. In  schwerwiegenderen Dingen drohen natürlich auch Geldbußen und  Haftstrafen. Des Weiteren verfügt jedes Stadion über Arrestzellen.</p>
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